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Eine berechtigte Frage - und eine klare Antwort: Ja.

Das ComputerCamp ist eine bunte Mischung aus Spaß im Ferienlager und Information und Kursen rund um den Computer. Unsere Aufgabe sehen wir darin Unterricht und Freizeitangebot auf höchstem Niveau zu vereinen.

Unsere Unterrichtseinheiten sind pädagogisch geprüft. Unser BetreuerInnen-Team wird gewissenhaft von uns ausgewählt. Mit speziell für unsere Kurse erstellten Unterlagen erfolgt der Unterricht auf das Alter der TeilnehmerInnen angepasst.

Beispielsweise in der Programmierung: es wird nicht eine Woche ein Code von der Tafel abgeschrieben nur damit am Ende ein Projekt vorgezeigt werden kann. Wir vermitteln die Grundlage und lehren das Prorgammier-Handwerk von Grund auf. Es ist uns wichtig, dass das grundlegende Verständnis für die Progammierung nach einer Woche vorhanden ist und zukünftige Weiterbildungen darauf aufbauen können.

Aus Erfahrung wissen wir, dass unser IT-Nachwuchs normalerweise sehr genau wissen, was er schon können und was er lernen möchten.

Um die Kurswahl zu vereinfachen gibt es unseren Chatbot als Entscheidungshilfe. Mit den Antworten auf die Fragen kann unser System einen passenden Kurs empfehlen. Die Kursdetailseite beinhaltet genaue Infos zum Kursinhalt und den Zielen des Kurses. Mit dem Selbsttest kann man dann selbst prüfen, ob die benötigten Vorkenntnisse vorhanden sind.

Wichtig ist es, bei der Kurswahl in erster Linie das Interesse des Kindes berücksichtigt werden sollte. Spaß beim lernen ist die beste Voraussetzung für Erfolg.

Gerne können Sie uns auch direkt kontaktieren und wir helfen bei der Entscheidungsfindung. Und zu guter Letzt ist es meist auch möglich vor Ort den Kurs zu wechseln - natürlich nach Absprache mit der Wochenleitung und den den Eltern.

Wir bemühen uns um genaue und umfassende Kursbeschreibungen. Durch den Chatbot (Hilfe bei der Kurswahl) und den Selbsttest (Einschätzung der Vorkenntnisse)kann eine Kursauswahl in der Regel sehr gut im Voraus getroffen werden.

Manchmal kommt es jedoch vor, dass zu Beginn der ersten Computer-Einheiten festgestellt wird, dass der Kurs nicht ganz passt (zu leicht, zu schwer, etc.) Grundsätzlich ist ein Wechsel auch dann noch möglich. Das hängt allerdings davon ab, ob im gewünschten Zielkurs noch ein Platz verfügbar ist.

Natürlich! Durch den individuellen Kursaufbau und die persönliche Betreuung ist auch eine mehrmalige Teilnahme an ein und dem selben Kurs möglich und oft durchaus sinnvoll.


Beispielsweise bei der YouTube-Academie: In einer Woche liegt der Fokus Ihres Kindes auf dem Videoschnitt, in der nächsten wird die Rolle des Tonmeisters übernommen. Ob vor oder hinter der Kamera, als Darsteller oder Regisseur. Alleine mit diesem Kurs kann man einen ganzen Sommer füllen.

Insbesondere bei den Kursen für fortgeschrittene Programmierung ist eine wiederholte Teilnahme sinnvoll. Durch die Aufgabenverteilung innerhalb der Gruppe wird eine angepasstes und forderndes Lernziel Woche für Woche sichergestellt.

Auf jeden Fall! In der Folgewoche kann entweder ein auf dem Vorwochenprogramm aufbauender Kurs gewählt oder auch derselbe Kurs nochmals gebucht werden.

Viele unserer TeilnehmerInnen verbringen mehr als nur eine Woche pro Sommer bei uns im ComputerCamp. Unser Rekordteilnehmer hat es insgesamt auf ganze 24 Wochen ComputerCamp gebracht - davon in einem Jahr sogar sechs Wochen am Stück. Meistens werden zwei bis drei Wochen gebucht. Dabei ist der jeweilige Übergangstag zwischen Samstag und Sonntag kostenlos.

In der Regel kommen alle Kurse zu Stande. Vereinzelt kann es vorkommen, dass sich nicht genügend TeilnehmerInnen für einen bestimmten Kurs finden. Unser Anspruch ist es, alle TeilnehmerInnen in Kleingruppen zu betreuen. Da wir aber nicht unbegrenzt viele Räume zur Verfügung haben, sind wir in der Zahl der Gruppen beschränkt. So kann es passieren, dass wir einen Kurs mit nur sehr wenigen Anmeldungen absagen müssen.

Sollte dies der Fall sein setzen wir uns direkt mit Ihnen in Verbindung und suchen eine Lösung. Es gibt dann natürlich die Möglichkeit, den Kurs zu wechseln.

Grundsätzlich ja. Wir berücksichtigen natürlich individuelle Wünsche soweit wie möglich. Bei den Computer-Gruppen erfolgt die Einteilung in Kleingruppen vornehmlich nach Kenntnisstand, Interesse und Alter. Es macht wenig Sinn 10-jährige und 17-jährige mit sehr unterschiedlichem Vorwissen in einer Gruppe unterzubringen. Unsere BetreuerInnen gehen aber auf solche Wünsche besonders ein und erklären dies den TeilnehmerInnen auch ausführlich - es lässt sich meist eine Lösung finden.

Unsere IT-Betreuer kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Eine kleine Auswahl der Qualifikationen: Diplom-Informatiker, selbstständige Informatik-Trainer, Studenten, Microsoft Certified Professionals ... Alle unsere Trainer haben ihre Spezialgebiete welche sich gegenseitig ergänzen. Aber am wichtigsten ist: Sie alle können ihr Wissen auch gut weitergeben. Darauf wird besonders geachtet.

Ja, soweit dies möglich ist. Auf den Camps erstelltes Material kann von den TeilnehmerInnen am Ende der Woche mit nach Hause genommen werden.

Wir setzen zudem in fast allen Bereichen auf Open-Source- und/oder kostenfreie Software, die auch zuhause genutzt werden kann. In Ausnahmefällen ist dies jedoch leider nicht möglich (bspw. Oculus-Rift-Schnittstelle)